Stark bleiben.
Ein Leben lang.
Ein Trainingsprogramm für Menschen über 40, die Kraft, Beweglichkeit und Energie nicht dem Alter überlassen wollen — zugeschnitten auf deinen Körper, deine Geschichte und deinen Alltag.
Kennst du das?
Die Treppe fühlt sich schwerer an als früher. Der Koffer, das Enkelkind, die Gartenarbeit: Was früher selbstverständlich war, braucht plötzlich Anlauf. Die Gelenke melden sich öfter, und die Erholung dauert länger. Du willst nicht „altersgerecht“ langsamer werden — du willst mit 60, 70 und 80 noch kräftig, beweglich und selbstständig sein.
Ohne gezieltes Training verliert der Körper mit den Jahren Muskulatur und Kraft. Das ist kein Schicksal, sondern trainierbar, wenn das Training richtig aufgebaut ist. Genau da setzt dein Plan an.
Warum die üblichen Lösungen nicht funktionieren
Meine Erfahrung aus über 20 Jahren: Die meisten Menschen über 40 trainieren entweder zu wenig wirksam oder zu hart, und beides kostet auf Dauer Gesundheit. Diese Fehler sehe ich am häufigsten:
-
Nur Ausdauer, keine Kraft
Laufen, Radfahren und Wandern sind wertvoll. Aber sie erhalten keine Muskulatur. Ohne Krafttraining geht genau die Kraft verloren, die dich im Alter selbstständig hält.
-
Wohlfühltraining ohne Steigerung
Immer dieselben leichten Übungen, immer dasselbe Gewicht. Das fühlt sich gut an, gibt dem Körper aber keinen Grund, stärker zu werden.
-
Trainieren wie mit 25
Zu hart, zu oft, zu wenig Erholung. Ab 40 ist die Erholung ein Teil des Trainings. Wer sie auslässt, sammelt Überlastungen statt Fortschritt.
-
Schnellkraft vergessen
Die Fähigkeit, schnell Kraft aufzubringen, nimmt mit dem Alter noch schneller ab als die Kraft selbst. Sie entscheidet, ob du dich nach einem Stolpern fängst. Die meisten trainieren sie gar nicht.
-
Ein Programm, das nicht zu dir passt
Maschinen nach Schema oder Übungen aus dem Internet, ohne Rücksicht auf Rücken, Knie oder Schulter. Was dem einen hilft, kann dem anderen schaden.
Mein Ansatz
Ich orientiere mich an der Forschung von Dr. Andy Galpin zu Kraft, Muskulatur und gesundem Altern, an Pavel Tsatsouline für effizientes Krafttraining mit wenig Aufwand, an Dr. Stuart McGill für einen belastbaren Rücken und an Dr. Axel Gottlob für den gezielten Aufbau von Kraft. Daraus folgt: Erst wird geklärt, wo du stehst und was deine Gelenke brauchen. Dann wird das Training so dosiert und gesteigert, dass du Jahr für Jahr stärker wirst statt schwächer.
Was dein Plan anders macht
▸Kraft, die im Alltag zählt
Heben, Tragen, Aufstehen, Treppen: Der Plan stärkt die Bewegungen, die dich selbstständig halten, nicht Muskeln fürs Schaufenster.
▸Gelenke und Rücken zuerst
Übungen, die deine Gelenke schonen und deinen Rücken stabiler machen. Fordernd, aber nie auf Kosten deiner Gesundheit.
▸Kraft, Schnellkraft und Ausdauer
Alle drei in der richtigen Mischung: Kraft für den Alltag, Schnellkraft gegen Stürze, Ausdauer für Herz und Energie.
▸Wenig Zeit, viel Wirkung
2–3 Einheiten pro Woche reichen, wenn sie richtig aufgebaut sind. Mehr Wirkung durch kluge Planung, nicht durch mehr Stunden.
So sieht ein Plan aus — ein Einblick
Jede Übung mit klarer Vorgabe zu Sätzen, Wiederholungen, Ausführung und Steigerung. Kein Rätselraten.
Einblick in einen echten Jahresplan
Die Aufnahmen stammen aus einem echten, laufenden Jahresplan. Dein Plan wird auf deinen Sport, dein Niveau und deine Geschichte gebaut. Der Aufbau und die Genauigkeit bleiben dieselben. Zum Vergrößern auf ein Bild tippen.
Warum von mir? 20+ Jahre Coaching, ausgebildet nach der Methodik von Dr. Stuart McGill und am Dr. Gottlob Institut, dazu StrongFirst und HRV-basiertes Training. Ich bin selbst über 50 und trainiere nach genau diesen Prinzipien. Ich weiß aus der Praxis, welcher Plan zu welchem Menschen passt und wo die Fallstricke liegen.
Deine drei Wege
Die Laufzeit bestimmt, wie weit dein Plan durchgeplant ist: Aufbau, Entlastungswochen, Testwochen und Steigerung bis zum letzten Monat. Je länger die Laufzeit, desto günstiger der Monat.
Dein Plan zählt doppelt: Buchst du später eine Session oder ein Begleitungs-Paket, rechne ich dir den Planpreis voll an.
Nicht sicher, welche Variante zu dir passt?
Schreib mir kurz dein Alter, was du aktuell machst und ob es Beschwerden gibt. Ich sage dir ehrlich, was sinnvoll ist.
Unverbindlich anfragen →