Mehr Druck im Schlag.
Weniger Zerrungen.
Ein Trainingsprogramm für Tennisspieler jeden Alters und jedes Niveaus, die schneller, stärker und belastbarer werden wollen — zugeschnitten auf deinen Körper, deine Geschichte und deine Saison.
Kennst du das?
Der erste Sprint zum Stoppball, und es zieht im Beinbeuger. Der Hüftbeuger meldet sich nach dem dritten Satz, die Wade macht beim Antritt zu, oder der Ellbogen und die Schulter werden mit jeder Woche empfindlicher. Du willst nicht pausieren — du willst die ganze Saison durchspielen, mit Tempo und ohne Verletzungspause.
Das Problem ist selten deine Technik. Meist fehlt dem Körper die Belastbarkeit für die abrupten Stopps, Antritte und Richtungswechsel, oder das Training ist falsch aufgebaut. Genau da setzt dein Plan an.
Warum die üblichen Lösungen nicht funktionieren
Meine Erfahrung aus über 20 Jahren: Die meisten Zerrungen und Überlastungen im Tennis sind kein Pech, sondern die Folge eines Körpers, der auf die Belastung nicht vorbereitet wurde. Diese Fehler sehe ich bei Tennisspielern am häufigsten:
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„Tennis spielen hält mich fit für Tennis“
Spielen trainiert dein Spiel, aber nicht die Belastbarkeit dafür. Muskeln und Sehnen, die nur gespielt und nie gezielt gekräftigt werden, sind genau die, die bei einem schnellen Antritt nachgeben.
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Dehnen statt Kräftigen
Viele dehnen gegen Zerrungen. Zerrungen entstehen aber meist dort, wo der Muskel beim Abbremsen nicht genug Kraft hat. Die Lösung ist Kraft beim Bremsen, nicht mehr Dehnung.
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Ein Standardprogramm aus dem Fitnessstudio
Maschinen, Muskelaufbau nach Schema, ohne Bezug zum Tennis. Das macht dich nicht schneller auf dem Platz und schützt nicht dort, wo Tennisspieler sich typischerweise verletzen.
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Joggen als Kondition
Tennis ist ein Spiel aus kurzen, harten Ballwechseln mit Pausen. Langes, gleichmäßiges Laufen trainiert etwas anderes und belastet Wade und Achillessehne oft zusätzlich.
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Kein Plan über die Saison
Im Winter zu wenig, im Sommer zu viel, vor dem Turnier zu hart. Ohne Aufbau, Erhalt und Erholung im richtigen Wechsel kommen die Überlastungen jedes Jahr wieder.
Mein Ansatz
Für Athletik und Verletzungsschutz orientiere ich mich an Cal Dietz und seinem Triphasic-Ansatz, bei dem Muskeln gezielt für das Abbremsen, Halten und Beschleunigen gestärkt werden. Für die Kondition orientiere ich mich an Joel Jamieson, für einen belastbaren Rücken an Dr. Stuart McGill. Daraus folgt: Erst wird geklärt, wo dein Körper nachgibt. Dann wird das Training so aufgebaut und gesteigert, dass du schneller und belastbarer wirst.
Was dein Plan anders macht
▸Schutz, wo Tennisspieler reißen
Beinbeuger, Hüftbeuger, Wade, Schulter und Ellbogen werden gezielt belastbar gemacht, genau für die Bewegungen, die auf dem Platz passieren.
▸Schneller in den Ball
Antritt, Abbremsen und Richtungswechsel werden trainiert. Kraft, die du auf dem Platz spürst, nicht nur in der Kraftkammer.
▸Kondition, die zum Spiel passt
Ausdauer für lange Matches und schnelle Erholung zwischen den Ballwechseln, statt Kilometer, die dich nur müde machen.
▸Aufgebaut über die Saison
Aufbau im Winter, Erhalt während der Saison, frisch zum Turnier. Dein Plan legt fest, wann du hart trainierst und wann du spielst.
So sieht ein Plan aus — ein Einblick
Jede Übung mit klarer Vorgabe zu Sätzen, Wiederholungen, Ausführung und Steigerung. Kein Rätselraten.
Einblick in den Tennis-Plan
Aufnahmen aus dem Tennis-Plan über zwölf Monate, Stufe Fortgeschritten. Niveau und Laufzeit richten sich nach deiner Wahl, bei der individuellen Variante zusätzlich nach deiner Geschichte. Zum Vergrößern auf ein Bild tippen.
Warum von mir? 20+ Jahre Coaching, ausgebildet nach der Methodik von Dr. Stuart McGill und am Dr. Gottlob Institut, dazu StrongFirst und HRV-basiertes Training. Ich spiele selbst Tennis und kenne die typischen Zerrungen auch von der eigenen Seite des Netzes. Ich weiß aus der Praxis, welcher Plan zu welchem Spieler passt, ob mit 18 oder mit 60.
Deine drei Wege
Die Laufzeit bestimmt, wie weit dein Plan durchgeplant ist: Aufbau, Entlastungswochen, Testwochen und Steigerung bis zum letzten Monat. Je länger die Laufzeit, desto günstiger der Monat.
Dein Plan zählt doppelt: Buchst du später eine Session oder ein Begleitungs-Paket, rechne ich dir den Planpreis voll an.
Nicht sicher, welche Variante zu dir passt?
Schreib mir kurz dein Alter, dein Niveau und welche Verletzungen du schon hattest. Ich sage dir ehrlich, was sinnvoll ist.
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